![]() |
Dischingen/PASSAU, 20.02.2010. Der Ortsverband der ÖDP Dischingen besuchte in diesem Jahr wieder den politischen Aschermittwoch der ÖDP in Passau. Während andere Parteien ihre Kundgebungen vielfach für lautstarken Radau und billiger Polemik nutzen, überwiegte bei der ÖDP inhaltsreicher Witz. mehr |
![]() |
Über 2.000 Atomkraftgegner haben am 24.07. in Stuttgart gegen die Energiepolitik der schwarz-gelben Landes- und Bundesregierungen protestiert. Vor dem Umweltministerium bildeten wir eine Anti-Atom-Sonne mit über 30 m Durchmesser und überreichten Umweltministerin Gönner eine rote Laterne für den geringsten Windenergieanteil. Bei der Gewinnung von Windenergie ist das Land Baden-Württemberg mit einem Anteil von nicht einmal einem Prozent Schlusslicht im bundesweiten Vergleich. mehr |
21. März 2010.
5000 Atomkraftgegner haben am Sonntag vor dem GKN-Hauptgebäude die sofortige Stilllegung von Block I des Kernkraftwerks gefordert.
Mehr Teilnehmer als erwartet.
Mit so vielen Demonstranten vor dem Kernkraftwerk in Neckarwestheim hatte keiner gerechnet. 5000 Menschen sind zu der Anti-Atom-Kundgebung am Sonntag gekommen. Vor den Toren des AKWs in Neckarwestheim sei das die größte Protestaktion seit 20 Jahren, sagt Silvio Mundinger, Mitglied im Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP). "Das ist ein deutliches Signal. Es zeigt: Die Leute haben jetzt einfach die Schnauze voll. Man wolle die Tricksereien um das Thema Laufzeitverlängerung nicht hinnehmen. Die ÖDP fordere als Mitveranstalter der Aktion den sofortigen Atomausstieg."
Ferdinand Mütschele aus Frickingen wertete den Protest als beeindruckendes Zeichen für ein schnelles Ende des "Uraltrektors Neckarwestheim" und kommentierte: "Wir wollen die regenerative Energiewende jetzt und deshalb ist es Zeit, abzuschalten. Der Meiler Neckarwestheim I sei nur unzureichend gegen terroristische Anschläge geschützt und habe eine katastrophale Störfall-Bilanz. Die Mehrheit der Baden-Württemberger sei gegen längere Laufzeiten von Atomkraftwerken."

Die orangefarbenen ÖDP-Fahnen waren ein echter Blickfang. Weitere Bilder von der Demonstration in Neckarwestheim finden Sie dort: hier klicken
Laufzeit nicht verlängern - Atomausstieg jetzt! Kommentar
Pressebericht: Stuttgarter Zeitung Bericht öffnen
Pressebericht: Heidenheimer Zeitung Bericht öffnen
![]() |
An den vier Adventssamstagen im Nov./Dez. 2009 kamen jeweils hunderte Menschen zusammen, um gemeinsam die tödlichen Folgen eines schweren Störfalls in einer Atomanlage zu simulieren. Im vorweihnachtlichen Gedränge der Innenstädte zogen die AtomkraftgegnerInnen auf Weihnachtsmärkten und in Fußgängerzonen die Aufmerksamkeit zahlloser Passanten auf sich. mehr |
![]() |
Am 4. November hielt der ÖDP-Ortsverband Dischingen seinen zweiten Bürgertreff in der Gaststätte Warth in Ballmertshofen ab. Das Schwerpunktthema war Atomenergie und die Pläne für ein mögliches Atommüll-Endlager in unserer Region. Die Tragweite der Folgen, falls das Grundwasser in Kontakt mit dem radioaktiven Müll kommen würde, ist kaum vorstellbar. Als "direkte Anwohner" sollten wir uns mit den Gefahren auseinandersetzen. mehr |
Erste Hilfe-Koffer für den Kindergarten
23.07.2009
Der ÖDP Ortsverband Dischingen spendet dem Kindergarten in Dischingen einen Hartmann Vario Erste-Hilfe-Koffer. Erika Wiedmann, stv. Vorsitzende, und Gemeinderatkandidat Mathias Stephan überreichten der Kindergartenleiterin Frau Behringer den Verbandskasten. Der Koffer enthält nicht nur Kompressen und Verbände, sondern eine extra Beilage Kinderpflaster in kindgerechten Größen und Abmessungen unter Berücksichtigung der Unfallarten, wie sie bei den Kleinen im Kindergarten häufig vorkommen.

von links: Erika Wiedmann, Fr. Behringer, Mathias Stephan
![]() |
Dr. Eckstein, Beisitzer des ÖDP Ortsverbands, führte die 7-köpfige Radlergruppe bei schönem Wetter von Dischingen über Zöschingen nach Hermaringen zur Exkursion "regeneratives Hermaringen". Bürgermeister Mailänder begrüßte... mehr |
4. Juli 2009. Fast zweitausend Menschen haben in Neckarwestheim gegen Atomkraft protestiert. Auch ÖDP-Mitglieder von Dischingen waren bei der Anti-AKW-Demo dabei. Unter dem Motto „Endlich Abschalten“ richteten die Veranstalter, u.a. der ÖDP Landesverband B-W, einen Appell gegen die Atomenergie und damit auch gegen die Parteien, die diese veraltete Technologie unterstützen. Die Route lief vom Hauptbahnhof Neckarwestheim direkt zum AKW, wo die Abschlusskundgebung mit Live-Musik stattfand. Prof. Dr. Klaus Buchner, Atomphysiker und Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP), war gemeinsam mit Jürgen Trittin, DIE GRÜNEN, einer der Hauptredner der Abschlusskundgebung. „Atomenergie ist die gefährlichste, die unbeherrschbarstete und teuerste Energieform. Erneuerbare Energien hingegen, dezentral organisiert, seien die Zukunft. Sie bringen Innovation, Arbeitsplätze und schonen Ressourcen“, führte Buchner aus.
Die orangefarbenen ÖDP-Fahnen waren ein echter Blickfang. Weitere Bilder von der Demonstration in Neckarwestheim finden Sie dort: hier klicken
Laufzeit nicht verlängern - Atomausstieg jetzt! Kommentar