Ortsverband Dischingen

Unser Team für die Landtagswahl 2011

Zuwachs der ÖDP im gesamten Wahlkreis !

Wir bedanken uns für das unerwartet erfreuliche Ergebnis.

Die ÖDP erreichte bei der Landtagswahl im Wahlkreis 24 (Heidenheim) 1,9 % oder 1.103 Stimmen. Dies ist ein Zuwachs von 0,5 % oder 377 Stimmen.

Die Ergebnisse in den einzelnen Orten:

Stadt Heidenheim 197 St. 1,0%
Stadt Giengen 86 St. 1,1%
Stadt Herbrechtingen 79 St. 1,3%
Gemeinde Gerstetten 277 St. 4,8%
Gemeinde Steinheim 89 St. 2,0%
Gemeinde Königsbronn 48 St. 1,3%
Gemeinde Nattheim 42 St. 1,3%
Sontheim/Brenz 92 St. 3,3%
Stadt Niederstotzingen 37 St. 1,6%
Gemeinde Dischingen 142 St. 5,8%
Gemeinde Hermaringen 14 St. 1,1%


 

 

 

Amtliche Wahlergebnis Landtagswahl 2011 Gemeinde Dischingen

Wahlergebnis Dischingen

Landtagswahl 2011 - Amtliche Wahlergebnis der Gemeinde Dischingen.

ÖDP legt um 4,9 Prozent-Punkte zu!! Wahlergebnisse Dischingen +++ Wahlergebnis Dischingen +++ Landtagswahlergebnisse Dischingen ++++ Landtagswahlergebnis Dischingen +++

Diagramm Wahlergebnis Dischingen

Diagramm Gewinne-Verluste Dischingen

Wie steht die Baden Württembergische Landesregierung denn nun zur Atomkraft ?

(18. März 2011)

Ein paar Beruhigungspillen - Vorsicht !

An den letzten beiden Abenden wurden Vertreter der Landesregierung sowie der Opposition in die Landesschau (Fernsehen SWR) eingeladen, um ihre Meinungen möglichst klar zu dieser Technologie darzulegen. Auch nach diesen beiden Diskussionsabenden gibt es von der Landesregierung keine klaren Anworten. Neckarwesteheim wird nun herunter gefahren. Alle anderen Atomkraftwerke sollen nochmal überprüft werden... Das ausgesprochene Moratorium hat keinerlei gesetzliche Verbindlichkeit; will sagen: auch die alten Atommeiler können jederzeit wieder angefahren werden. Kenner dieser Technik sagen ganz klar "eine Sicherheitsüberprüfung dauert 1 bis 1/2 Jahre, nicht 3 Monate". Zusätzlich wird uns jetzt Angst gemacht, dass die Strompreise mit jedem abgeschalteten Atomkraftwerk steigen. Dies ist nicht logisch, denn Deutschland produziert mit den Atommeilern einen gewaltigen Überschuss, der täglich exportiert wird. Wir müssen keinen Strom aus Frankreich einkaufen, wir verkaufen !
Der Atomdeal, den uns die Schwarz-Gelbe Regierung eingebrockt hat, wurde gegen den Großteil der Bevölkerung durchgedrückt. Jetzt heisst es von diesen Politikern "man wolle die Sorgen des Volkes ernst nehmen".. Bisher wurden diese Sorgen doch vehement ignoriert. Wer also soll diesen Personen bitte noch glauben ? Es riecht verdammt nach Wahlbonbons, nach Einschläferung, nach Beruhigung. Aktuelle Umfragen in der Bevölkerung direkt nach diesen beiden Diskussionsrunden ergaben, dass über 80 % der Befragten dem Moratorium nicht trauen, sondern es als Rettungsanker vor den anstehenden Landtagswahlen sehen. Das Volk ist eben nicht blöde und vergisst nicht. Seit einigen Tagen verbuchen die Ökostromanbieter einen nie erlebten Zulauf von neuen Kunden; die werden wohl den Stromgiganten verloren gehen; für immer.
Wir fordern, wie schon seit etlichen Jahren: Abschalten-und zwar sofort !
Wir Verbraucher haben die Macht; auch eine Form von Basisdemokratie.

Hier der zertifizierte link für lupenreine Ökostromanbieter (denn in Wirklichkeit sind es nur ganz ganz wenige)

http://www.oekostrom-anbieter.info/oekostromanbieter.html

Ihr ÖDP Ortsverband Dischingen

Links der ÖDP zum Anhören - Ansehen (auch speziell für Seh-Lese beeinträchtigte Menschen)

http://www.youtube.com/watch?v=ecPZV_tGN68

http://www.oedp-heidenheim.de/node/111

So wählen Sie unserer Meinung nach richtig !

Amtlicher Stimmzettel.

So wählen Sie richtig.

hier klicken

Anti-Atom-Menschenkette von Neckarwestheim bis Stuttgart am 12. März 2011 !

Die Bürger von Baden Württemberg gingen auf die Straße um ihren Protest gegen die Laufzeitverlängerung der Schwarz-Gelben Regierung von Atommeilern, lautstark Kund zu tun. Das Medieninteresse war riesig. Die Veranstalter sprachen von 60.000 Teilnehmer, was die Polizei kurz darauf bestätigte.

Auch viele Teilnehmer aus Dischingen, Heidenheim und Aalen waren dabei.

 Punkt 13:30 hatte sich die 45 Kilometer lange Menschenkette von Neckarwestheim bis Stuttgart geschlossen. An dieser landesweiten Protestaktion hatten sich vielerlei Gruppierungen, Organisationen und Parteien beteiligt; nur von CDU und FDP war nichts zu sehen. Ein buntes Gemisch aus Fahnen und Plakaten machte sich danach in der ganzen Innenstadt von Stuttgart breit. Über den mit Protestlern gefüllten Schlossplatz hallten unüberhörbare Sprechchöre "Mappus weg" und "Abschalten". Auf der Tribüne spielten an der Aktion beteiligte Musikgruppen aus Neckarwesteheim, München und Nürnberg. Plakate zeigten, dass Menschen von der Alb, aus Passau, aus Freiburg, ja aus allen Teilen Süddeutschlands angereist waren. Ansprachen von Campact aus Hamburg, vom BUND, von Gewerkschaften, von einem Kirchenvertreter und von allen Parteien, die gegen den Atomwahn sind, folgten. Man sprach und diskutierte mit wildfremden Menschen und ein Gefühl machte sich stark "wir können was bewegen". In den Ansprachen wurde auch deutlich ausgedrückt, dass wir Verbraucher am längeren Hebel sitzen. Zum einen als Wähler, zum anderen als Verbraucher, die jederzeit die Möglichkeit haben, die Atomstrom produzierenden Energieriesen zu kündigen. Informationsstände verteilten Broschüren von Alternativstrom-Anbietern. "Die tragischen Geschehnisse in Japan unterstreichen auf traurige Weise, wie dringend eine sofortige Abkehr dieser steinzeitlichen und lebensbedrohenden Technik ist. Endlich ABSCHALTEN !", sagte Erika Wiedmann an diesem denkwürdigen Tag.

Stromanbieter endlich wechseln; es ist so sinnvoll und einfach. Hier ein link (Wasser, Wind, Sonne, Gezeiten ohne Atomstrom, ohne Kohle)

http://www.ews-schoenau.de/sauberer-strom.html

Bericht: Ferdinand Mütschele

 

Unsere Kandidatin Erika Wiedmann erhielt im Abgeordneten-Kandidatencheck Platz 1 !

Die landesweite Aktion verfolgte alle Kandidaten. Erika Wiedmann errang den 1. Platz.

Im folgenden link nachzulesen: (nur Postleitzahl z.B. 89561 eingeben)

http://www.mitentscheiden.de/bw_ergebnisse.html

 

Und wie denkt Ihr Volksvertreter ? Hier können Sie es prüfen:

http://kandidatencheck.abgeordnetenwatch.de/baden_wuerttemberg_2011-897-...

Bericht zum Besuch des ÖDP-Vorsitzenden Sebastian Frankenberger in Dischingen am 17. Februar 2011

Vortrag: "Mehr Bürgerbeteiligung wagen"

(Silvio Mundinger, Sebastian Frankenberger, Erika Wiedmann)

Bis auf den letzten Sitzplatz war das Goldene Rössle in Dischingen besetzt. Silvio Mundinger begrüßte alle Gäste herzlich und erläuterte kurz noch mal die Wichtigkeit, das Thema „mehr Bürgermitbestimmung - das A & O der Demokratie“. Erika Wiedmann ergriff das Wort und stellte sich der Runde aus Jung und Alt vor; berichtete über ihren Werdegang und was sie bewogen hat, in die kommunale Politik all ihre Energie zu stecken. Daraufhin gab auch Gerd Eckardt, ödp-Vorsitzender des Kreis Heidenheim ein kurzes Abbild seiner Person dar.

Es folgte die offizielle Begrüßung des ödp-Vorsitzenden Deutschland, Herrn Sebastian Frankenberger. Er berichtete über seinen Werdegang und seinen Entschluss, in die Politik einzutreten, um vor allem eine lebendige und bürgernahe Demokratie wieder möglich zu machen. Sein Vortrag eröffnete er mit dem inzwischen deutschlandweit diskutierten Thema „Stuttgart 21“, das ganz prägnant zeige, wie Bürgerinteressen und zigtausend Unterschriften gegen dieses Mammutprojekt übergangen und ignoriert wurden. Weitere aktuelle Beispiele folgten, so auch aus der Europapolitik, wo die Bevölkerung überhaupt keinen Einfluss mehr nehmen könne. Es bleibe gerade noch das Kreuzchen alle paar Jahre. Es müsse aber zukünftig auch wieder möglich sein, seine gegebene Stimme wieder abholen zu können. Er zeigte Beispiele aus anderen Ländern auf, wo dies kein Problem sei. Gerade in Baden Württemberg seien die Hürden besonders hoch, sodass es schier unmöglich sei, ein Volksbegehren in Gange zu bringen. Die Landesregierung von Baden Württemberg verweigert vehement, diese Hürden zu senken. Damit ist BW das Schlusslicht in Deutschland. Eine rege Diskussion begleitete Herrn Frankenbergs Vortrag, wobei auch zutage trat, dass laut aktueller Umfragen gerade mal 15 % der Deutschen glauben, mit Wahlen noch etwas verändern zu können. Dies alleine sei schon ein Armutszeugnis unserer so hoch gelobten Demokratie. Des weiteren wurden Themen wie die vom Großteil der Bevölkerung abgelehnte Laufzeitverlängerung, das Schulsystem, Gentechnologie und die Arbeitswelt angesprochen.

Auch sprach Herr Frankenberger den "Abgeordnetenwatch" an und ermunterte dazu, daran Teil zu nehmen; auch ein Bestandteil von gelebter Basidemokratie.
(den link dazu finden Sie gleich im Anschluss an diesen Bericht).

Alles Punkte, die auch im ÖDP-Programm wieder zu finden sind. Nach über zwei Stunden seines spannenden Vortrages wurde der offizielle Teil des Abends beendet und Herrn Frankenberger ein Geschenkkorb mit lokalen Köstlichkeiten überreicht.

Den interessierten Gästen wurden Broschüren und eine CD ausgehändigt, worauf neben Medienbeiträgen aus Funk und Fernsehen, auch das ÖDP-Programm zu finden ist.

Damit war die Veranstaltung jedoch noch lange nicht zu Ende. Herr Frankenberger, sowie weitere Vertreter der ÖDP saßen in kleinen Gruppen mit den Gästen beisammen, um über drängende Fragen und Themen zu diskutieren.

Alles in allem, ein sehr gelungener Abend. Sicherlich nicht der letzte dieser Art.

(Gerd Eckardt   -   Erika Wiedmann)

Erika Wiedmann warnt vor Monokulturen wegen Biogas-Boom

ÖDP-Landtagskandidatin, Erika Wiedmann, kritisiert die Auswüchse bei Erzeugung von Energie aus Biomasse. Mais wird in großflächigen Monokulturen als Energiepflanze angebaut mit den Folgen, dass die Artenvielfalt zerstört wird und Bodenstrukturen durch fehlende Fruchtfolgen veröden. In manchen Regionen würde gegenwärtig so flächendeckend angebaut, dass sich das Landschaftsbild ungünstig verändere. mehr

Ziemlich grün, aber auch konservativ

Der Bundesvorsitzende, Sebastian Frankenberger, machte am Donnerstag, den 17.02., Station im Landkreis. Beim Pressegespräch mit der Redaktion der Heidenheimer Zeitung ergab sich bei einer lebhaften Diskussion die Gelegenheit, die Ansichten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) zu wichtigen Themen vorzustellen. Den ganzen Bericht können Sie hier nachlesen. mehr

ÖDP-Delegation machte Station in Erpfenhausen

Botulismus Gefahr

Im Landkreis Heidenheim machte die ÖDP-Delegation, bestehend aus Erika Wiedmann (ÖDP-Gemeinderätin in Dischingen), Gerd Eckhardt sowie Silvio Mundinger (Landesvorstand der ÖDP Baden-Württemberg), gestern auch Station in Erpfenhausen bei Landwirt Klaus Schiele. Auf dem Hof der Schieles verendeten in den vergangen Jahren etwa 100 Rinder an der Krankheit Botulismus, eine Vergiftung, die durch Bakterien ausgelöst wird. mehr

Unsere Kandidatin Erika Wiedmann antwortet !

ÖDP Landtagskandidatin , Erika Wiedmann, kandidiert für den Wahlkreis Heidenhem. Sie können der Wirtschaftsexpertin auf abgeordnetenwatch.de befragen. Einfach online eine Frage stellen - Antwort kommt! Hier klicken:
www.abgeordnetenwatch.de

Die Spitzenkandidaten der ÖDP im Landkreis Heidenheim:

Unser Team für die Landtagswahl

Kandidaten mit reichlich politischer Erfahrung:
Erika Wiedmann, ÖDP-Gemeinderätin aus Dischingen, und
Gerd Eckhardt, Kreis- und Gemeinderat der ÖDP aus Gerstetten.