Ortsverband Dischingen

Volksabstimmung am 27. November 2011 - JA ZUM AUSTIEG

JA ZUM AUSSTIEG

Sollen Steuergelder für einen Prestigebahnhof in Stuttgart verbuddelt werden oder in einen sinnvollen Ausbau der Bahnen im Land fließen?

Die Antwort ist klar! Deshalb stimmen Sie mit JA zum Ausstieg! Jeder Cent, der in Stuttgart vergraben wird, fehlt dem flächendeckenden Ausbau des Schienenverkehrs im Land! Stuttgart 21 schadet dem Bahnverkehr im ganzen Land. Beim 2-gleisigen Ausbau der Brenzbahn, bei der Elektrifizierung der Südbahn, dem Ausbau der Gäubahn oder dem menschengerechten Ausbau der Rheintalstrecke, überall bindet Stuttgart 21 die dringend erforderlichen Finanzmittel. Deshalb gilt, wer einen modernen und zukunftsweisenden Schienenverkehr in ganz Baden-Württemberg will, muss am 27. November für das Ausstiegsgesetz stimmen.

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Welche Vorteile bringt uns „Stuttgart 21“?
Prof. Karl-Dieter Bodack: Wenig. Im Schnitt unterm Strich und im Durchschnitt sind die Fahrgäste in den Zügen eine halbe Minute schneller in Stuttgart. 30 Sekunden schneller. Das muss man in Relation zu mindestens 10 Milliarden Kosten einschließlich der Neubaustrecke Ulm-Stuttgart sehen. Zehn Milliarden für eine halbe Minute.
Manche Fahrgäste kämen aber dank „Stuttgart 21“ aber auch deutlich später in Stuttgart an, weil es aus diesen Richtungen teils nur eingleisige Verbindungen gibt. Heidenheim zum Beispiel. Oder Aalen.   mehr

 

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S21: Abseitsfalle für die Brenzbahn
Kürzlich ist bekannt geworden, dass bereits 2003 Zuschüsse für solche Vorhaben wie der 2-gleisige Ausbau der Brenzbahn gekürzt und für Stuttgart 21 umgeleitet werden. Bei der Volksabstimmung wird über den Tiefbahnhof abgestimmt. Nicht über die Neubaustrecke Wendlingen - Ulm. mehr

 
www.sei.gscheit.de             Sei gscheit!

Weitere Informationen:
www.ja-zum-ausstieg.de
www.fuer-k21.de
www.parkschuetzer.org
www.bei-abriss-aufstand.de